Achim Schober

Bariton

Jahrgang: 1971

C-Kirchenmusiker

Chor der Reisigen seit 1990

Mitglied in der Chorgemeinschaft Wörth-Auloh

Chorleiter “Chor der Reisigen”

Karsten Traub

Bass

Jahrgang 1966

Bereits vor dem Stimmbruch habe ich zusammen mit meinem Vater und meinen beiden älteren Brüdern im Quartett gesungen. Damals entwickelte sich auch die Liebe zum Barbershop-Gesang, die nie nachgelassen hat.

1994 bis 1999 habe ich mich dann dem Landshuter Chorkreis unter der Leitung von Hans Walch (u.a. Gründer der Landshuter Hofmusiktage) angeschlossen.

Zwischen 1994 und 2013 nahm ich als Reisiger bei der “Landshuter Hochzeit” teil.

Parallel wirkte ich von 1995 bis 2005 im Münchner Männerchor unter der Leitung von Alfons Brandl und später Ludwig Thomas (beide Gründungsmitglieder des Vokalensembles “Die Singphoniker”) mit.

Da unser Hausquartett aufgrund der unterschiedlichen Wohnorte meiner Brüder nicht mehr länger bestehen konnte, fasste ich 2008 den Entschluss, ein eigenes Quartett – die Polycantores – zu gründen, das inzwischen auf 7 Männerstimmen angewachsen ist und mich mit großem Stolz erfüllt.

Rudi Ebensperger

Tenor

Jahrgang: 1970

Schon als kleine Buben haben mein Bruder Wolfgang und ich Schlager und die Schallplatten unserer großen Schwester nachgesungen (Beatles, Udo Jürgens). Das war wohl der Hauptgrund, daß unsere Eltern uns den Besuch des Musikgymnasiums der Regensburger Domspatzen ermöglichten.

Dort sangen wir als Knabenstimmen in der Stimmlage Sopran 1 im Konzertchor der Regensburger Domspatzen unter Domkapellmeister Georg Ratzinger. Da ich aber nicht sehr „internatskompatibel“ war und mich großes Heimweh plagte, verließen wir nach unserer Knabenstimmenzeit die Dompräbende und gingen in Landshut weiter aufs Gymnasium.

Dennoch ließ uns diese Zeit nie ganz los. Unsere Aufnahme bei den Reisigen war der erste Schritt zurück zur Musik. 2008 begründeten wir mit Ensemble-begeisterten Reisigen die Polycantores. Letztendlich aber hat der wieder zustande gekommene Kontakt zu unseren ehemaligen Mitschülern bei den Domspatzen, verbunden mit dem einmaligen Erlebnis, zusammen mit den Domspatzen und anderen Ehemaligen wieder im Regensburger Dom singen zu dürfen, die Liebe zum Gesang auf’s Neue geweckt.

Regelmäßige Auftritte bei Gottesdiensten und Feierlichkeiten sowie die wöchentliche Probenarbeit erfüllen mich mit großer Freude. Als unser „Springer“ singe ich je nach Bedarf und Anforderung an das Klangbind eines Stückes im Tenor 2, Bariton oder Bass.

Seit Januar 2017 unterstütze ich nun auch im Tenor den Projektchor “Capella vocalis” und freue mich auf die neue musikalische Herausforderung.

Wolfgang Ebensperger

Tenor

Jahrgang: 1970

In die Wiege wurde mir die Liebe zum Gesang zwar nicht gelegt, aber sicherlich geweckt durch meine Jahre bei den Regensburger Domspatzen. Als Sopran 1 habe ich damals im Konzertchor unter Herrn Domkapellmeister Georg Ratzinger gesungen.

Nach den Domspatzen wurde es musikalisch erst mal ruhig. Lange Jahre waren andere Dinge wichtiger, bis Rudi und ich 2003 vom Chor der Reisigen „rekrutiert“ wurden. Der Liebe zum Gesang, dem tollen Haufen und meinem Hang zur Geschichte ist es zu verdanken, daß meine Dienstverpflichtung bis zum heutigen Tage anhält. Seit meiner Berufung zum stellvertretenden Chorleiter der Reisigen darf ich das Chorerlebnis auch gelegentlich von der „anderen Seite“ genießen.

Doch wie kam ich zu den Polycantores? Anfangs noch kein Ensemblemitglied, konnte ich nach einigen Probenbesuchen der Versuchung, alleine eine Stimme zu singen, nicht mehr widerstehen und trat 2009 als Tenor 2 der Gruppe bei. Als weitere Herausforderung habe ich mich 2015 dem Projektchor von St. Martin in Landshut „Capella vocalis“ angeschlossen, wo ich seitdem im gemischten Ensemble hemmungslos meiner Leidenschaft zur hochklassigen Kirchenmusik frönen kann.

Sebastian Wimberger

Tenor

Jahrgang: 1969

Mein Glück war, zusammen mit 7 Geschwistern in einer musizierenden Familie aufgewachsen zu sein. Stubenmusik wurde hier gelebt und bildete den Grundstock für meine musikalische Ader. Diese Verbindung aus frühester Kinderzeit hat mich nachhaltig geprägt.

In der Zeit der Ausbildung und beruflichen Findung war die Musik leider im Hintertreffen, flammte danach aber mit geballter Kraft wieder auf. Durch den schrittweisen Eintritt in mehrere Chöre konnte ich die Freude am Gesang mehr und mehr ausleben. Um mein gewähltes Instrument – die Stimme – jederzeit schnell auf den Punkt bringen zu können, begann ich 2006 Gesangsunterricht bei Fiorella Pratelli zu nehmen, den ich heute noch pflege.

Im Chor der Reisigen übernahm Karsten Traub die Initiative und so kam es am 22.03.2008 zum ersten Treffen der Polycantores. Es macht mir sehr viel Freude ein Teil dieses Ensembles zu sein. Das Repertoire ist abwechslungsreich und die stetige Verbesserung der Qualität motiviert uns alle. Die Probe jede Woche ist zu einem Teil meines Lebens geworden.

Peter Holzer

Bass

Jahrgang: 1953

Die Liebe zum Singen weckte im Kindesalter meine Mutter. Dadurch wurde ich später zum leidenschaftlichen Sänger im Schul- und Stadtchor, der auch einige Soli im Rathausprunksaal zu Gehör bringen durfte. Und meine Bestnoten im Unterrichtsfach Musik konnte ich mir immer ersingen. Ein Domspatz in Regensburg zu werden, blieb mir aus familiären Gründen verwehrt, obwohl mich mein Klassenlehrer dazu gedrängt hätte.

Nach der Schulzeit war mit dem Singen erst einmal Generalpause, nur noch in der Badewanne ließ ich meiner Sangeslust freien Lauf.

Durch Zufall kam ich 1978 zum Sängerverein Landshut und ein Jahr später folgerichtig auch zum Landsknechtchor (heute Chor der Reisigen). Dem Ergoldinger Männerchor gehöre ich seit 1995 an, und weil ich noch immer nicht genug hatte, schloss ich mich 1996 dem Europachor Landshut an. Viel Spaß bereitet mir zudem seit über 15 Jahren die Mitwirkung beim alljährlichen „Hockerberg“ in Ergolding.

Eines allerdings hatte mich schon seit Sängervereinszeiten gereizt: In einem kleinen Ensemble eine Stimme solistisch übernehmen zu dürfen. Diese Chance erhielt ich im Herbst 2011 bei den Polycantores und sorge durch mein “Mitbrummen” für das Fundament im Sextett.

Bernd Gulich

Tenor

Jahrgang: 1970

In meiner Grundschulzeit durfte ich bei Domkapellmeister Georg Ratzinger vorsingen und wechselte bald darauf zu den Regensburger Domspatzen. Die erstklassige gesangliche Ausbildung, das Singen im Dom und die konzertanten Auftritte haben mich stimmlich geformt und musikalisch begeistert.

Nach der Domspatzenzeit trat die berufliche Ausbildung in den Vordergrund, jedoch war ich immer wieder mit kleineren Ensembles und Projektchören gesanglich aktiv.

Auf einem Klassentreffen wurde ich von Rudi und Wolfgang mit dem Chor der Reisigen (Landshuter Hochzeit) „infiziert“ und bin nun seit 2011 Mitglied des wunderbaren Haufens singender Landsknechte.

Die Jungs von den Polycantores kannte ich schon länger, als sie mich 2013 einmal zu einer Probe eingeladen haben. Es stellte sich schnell heraus, daß die Chemie stimmte und seitdem bin ich fest dabei und genieße bei jeder Gelegenheit unser Singen und Lachen.

Seit 2014 darf ich auch in dem Projektchor „Capella vocalis“ mitwirken und freue mich jedes Jahr auf’s Neue auf die hervorragende Probenarbeit und natürlich auf das Konzert in der Stiftsbasilika St. Martin in Landshut.

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